Wie löst biolehmhaus die Problematik des Energiesparens und der CO2-Belastung?
Die U-Werte unserer Außenhülle, der Wand, des Daches sowie der Fenster werden über die Berechnungsformel der ENEV als mittelmäßig eingestuft. Der somit tatsächliche Verbrauch von Wärmeenergie kann daraus auch nicht ermittelt werden, da für Strahlungswärme und Massenspeicherung nicht die thermodynamischen Formeln (Grundlage der ENEV), sondern die der Quantenphysik (Hohlraumstrahlung) erforderlich sind.
Ein Aufheizen der Außenhülle durch die Sonne ist die kostengünstigste Wärmeenergie, die gerade im Winter durch die tiefer liegende Sonne sehr effizient sein kann. Unsere mind. 15 cm dicke Massivlehmwand mit mindestens 12 cm dicker Hanfdämmung ergeben eine optimale Kombination von Massespeicherung und Temperaturdurchgängigkeit. Eine warme Außenhülle mit extrem langsamer Temperaturphasenverschiebung von innen nach außen sowie von außen nach innen garantiert angenehme, dauerhafte Energie sparende Kühle im Sommer sowie Wärme im Winter. Der tatsächliche Jahresverbrauch liegt bei ca. 35-45W/m2, was unser Energieingenieur M. Günther im Energiepass dokumentiert.
Die hoch gelobten Isolierglasfenster mit den Super U-Werten bergen in sich aus unserer Sicht drei ausschlaggebende Nachteile gegenüber Verbundglas- oder Kastenfenstern:
1 I Die in den Isolierglasfenstern mit Gas, u.a. Argon bzw. Krypton, gefüllten Fenster, sind 1000 Mal klimaschädlicher als CO2. Eine totale, dauerhafte Dichtigkeit ist uns nicht bekannt.
2 I Die hervorragende Eigenschaft des Schall- und Vibrationsschutzes ist bei unseren Fenstern weitaus stärker als bei den Isolierglasfenstern.
3 I Das gesundheitsfördernde, natürliche Sonnenlichtspektrum mit seiner Bakterien tötenden (UV-Licht) und vitalisierenden Wirkung (antidepressiv usw.) wird bei den Isolierglasfenstern durch die Metallbedampfung und Gasfüllungen bis zu 85% gemindert. Vergrautes, Lichtfarbenspektrum armes Licht ist z.B. Mitverursacher von Depressionen, Müdigkeit, des Sick Building Syndroms usw. Unsere einfach verglasten Verbundfenster gewähren ein natürliches gesundheitsförderndes Licht. Wenig bekannt ist auch, dass die Strahlungswärme-Frequenz unserer Wandheizung oder Wärmeleisten nicht durch einfach verglaste Fensterscheiben dringen kann. Ein großer Verlust von Wärmestrahlung ist somit nicht gegeben.
Eine einfache innen liegende Dichtung in unseren Fenstern ermöglicht den natürlichen hydraulischen Luftausgleich. Zugerscheinungen sind durch die geringe „Undichtigkeit“ ausgeschlossen.
Fazit
Die Grundlage unserer Energiespar-Synergien kommt durch die pauschalisierten Berechnungsformeln der ENEV nicht zum Ausdruck, diese können somit kein vergleichbares Ergebnis zu einer realistischen Bewertung liefern. Durch eine Erhöhung der Dämmstoffdicke ist jede gewünschte „U-Wert-Vorgabe“ möglich.
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Ausweg
Gesundes Raumklima und Energiesparen:
Hochsorptionsfähige Lehmwände, ca. 60 Tonnen im EFH, Bakterien tötende Sonnenlichtwirkung, Schadstoff neutralisierende Eigenschaften von Lehm und Kalk, Strahlungswärme, die nicht die Luft als Wärmeträger nützt, sondern Masse, ermöglichen, dass 3-4 Luftwechselraten pro Tag gegenüber Lüftungsanlagen mit bis zu 20 Luftwechselraten, völlig ausreichen.
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| Basis unseres Energiesparkonzeptes ist eine gesundheitsfördernde Wärme sowie Effizienz von Dämmung und Wärmeerzeugung. |
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